Drauradweg Lienz-Spittal/Drau

Vorbei an malerischen Kirchen, Ruinen und der römischen Ausgrabungsstätte Aguntum. Der Radweg ist bereits gut ausgebaut und verläuft bis Oberdrauburg entlang der Drau. Ab Oberdrauburg entfernt sich der Radweg immer wieder vom Fluss.

 
 
 

PONTILLER`S  Fahrradtagestouren

Familienfreundliche und flache Radtouren in Osttirol und Oberkärnten. Wir als Drauradwegwirt  in Oberkärnten sind der ideale Ausgangspunkt für zahlreiche familienfreundliche Touren mit dem Fahrrad.

Tour 1:
Mit dem Zug nach Innichen, von dort mit dem Rad den Drauradweg flußabwärts nach Lienz (Besichtitung der Altstadt) und weiter nach Oberdrauburg, ca. 65 km



Tour 2:
Mit dem Rad den Drauradweg flußabwärts nach Greifenburg - dort ist ein toller Badesee (Badetag einlegen) und am späteren Nachmittag wieder retour, ca. 35 km



Tour 3:
Römer-Radrunde - mit dem Rad durch die Dörfer des Lienzer Talbodens, Besichtigung der Römerstadt Aguntum, ca. 35 km



Tour 4:
Den Drauradweg flußabwärts nach Spittal an der Drau und mit dem Zug retour, ca. 50 km



Tour 5:
Mit dem Rad (oder mit dem Auto) nach Lienz und von dort aus weiter auf dem Iseltalradweg bis nach Huben und wieder retour, ca. 40 bis 60 km



Tour 6:
Mit dem Zug nach Abfaltersbach, dort die wohltuende Kraft des Aigner Badls genießen und mit dem Rad retour, ca. 45 km



Tour 7:
Mit dem Auto über den Gailberg nach Kötschach-Mauthen (10 km) und dort mit dem Rad flußabwärtes nach Hermagor und mit der Regionalbahn zurück zum Auto,
ca. 45 km



Tour 8:
Mölltalradrunde; mit dem Auto nach Winklern oder Heiligenblut und von dort aus mit dem Rad den Mölltalradweg flußabwärts nach Möllbrücke und dann mit dem Rad-Bus retour, ca.  40 bis 60 km



 
 

BikePark Lienz

HOCHSTEIN TALSTATION/OSTTIRODLER
Iseltaler Straße 27
9900 Lienz
Tel.: +43 4852/63975 30
BIKE-KONTAKT
Tel.: +43 664 1104098
web.: facebook.com/BikeparkLienz
FLOW FAMILY TRAIL + Jumpline
Der neue Flow Family Trail wird eine Kombination aus Flow- und Jumpline und somit die ideale Ergänzung im Bikepark Lienz. Start der neuen Strecke wird im Bereich der Moosalm, direkt anschließend zum Peter Sagan Trail sein. Rund 4 Kilometer wird sich die neue Line durch den Wald bis zum Schloß Bruck ziehen, mit jeder Menge Roller, Jumps und Steilkurven. Durch den Einbau von „Chicken Lines“ ist der Trail ideal für Anfänger wie auch eingefleischte Trailenthusiasten!
Alban Lakata Trail
Der Start des „Lakata“-Trails liegt direkt bei der Moosalm. Die 2,2 Kilometer lange Strecke schlängelt sich an der Venedigerwarte vorbei, durch Waldpassagen und über die Ski-Weltcuppiste in Richtung Talstation. Die Routenführung kann sich sehen lassen: Neben mehreren Sprungschanzen, eine befindet sich direkt nach dem Start, drei Holzbrücken und Sprünge mit Wellenkombinationen gibt es viele Richtungswechsel und herausfordernde Streckenabschnitte. „Gerade die Wellenkombinationen sind ein tolles Angebot für Profis und Anfänger gleichermaßen. Da ist für jeden etwas dabei“, beschreibt Lakata.Der Bikepark wurde nach dem Osttiroler dreifach Marathon Mountainbike-Weltmeister Alban Lakata benannt.
Welcome to the Jungle Line
Palmen, Sandstrand und Cocktails wirst du auf der neuen “Welcome to the Jungle Line“ vergeblich suchen, dafür aber einen schwarzen Trail, der es in sich hat. Knackige 600 Meter ist die neue Variante lang und zieht sich entlang der Falllinie über Steinfelder und Wurzelpassagen in die Tiefe. Straight durch den Hochsteinwald in Richtung Tal bis es kurz vorm Muskelversagen wieder zurück auf den Peter Sagan Trail geht.
ACHTUNG nur für Profis!
Peter Sagan Trail
Der neue Peter Sagan Trail ist die perfekte Ergänzung zum bestehenden Alban Lakata Trail. Beide Trails zusammen bringen es auf eine stolze Länge von rund 7,1 Kilometer und sind somit eine Herausforderung für jeden geübten Biker. Flow und massig Airtime beschreiben den neuen Trail ausgezeichnet, wobei das unvergleichliche Panorama nicht vergessen werden darf. Wo sonst kann man mit seinem Bike einen perfekt geshapten, über 7 Kilometer langen Trail bis direkt in die Stadt fahren!? 55 Steilkurven, 18 ROLLER, zahlreiche Gaps, Step Ups,… und ein Mega-Panorama Boner lassen jedes Bikerherz höher schlagen und motivieren zu Wiederholungsfahrten.

Pumptrack im Bikepark Lienz
Der neue Worldcup Pumptrack, bei der Talstation der Lienzer Bergbahnen, bietet Einsteigern sowie Fortgeschrittenen jede Menge Action und verbessert mit jeder gefahrenen Runde die Motorikfähigkeiten der Fahrer. Bevor du dich also auf die Singletrails begibst, dreh ein paar Aufwärmrunden am neuen Pumptrack!
Öffnungszeiten an die Lienzer Bergbahnen angepasst / täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr
So funktioniert's:
Achterbahnfeeling motiviert Jung und Alt und fördert die Verbesserung motorischer Fertigkeiten. Durch geschicktes Hoch- und Tiefentlasten vor und nach der Welle sowie dynamische Kurventechnik kann ohne zu treten Geschwindigkeit aufgebaut werden. Locker in der Hüfte. Lenker mit Spannung halten.
Tipps für Eltern:
Kinder ab 3 Jahren können hier ihre Motorik verbessern. Gehe innerhalb des Pumptracks mit und stabilisiere dein Kind mit deiner hinteren Hand unter der Achsel. Nutze deine vordere Hand um wenn notwendig den Lenker zu stabilisieren. Die Füße der Kinder sollen im Sitzen den Boden berühren. Schritt für Schritt vom sitzend ins stehend Fahren und Pumpen steigern.

 
 


Jukbichl von Gailbergsattel

Schöne Wanderung auf einen tollen Aussichtsberg zwischen Drautal und Gailtal.
Gailtaler Alpen: Aussichtsreicher Rundwanderweg
Der Jukbichl ist vielleicht nicht der höchste Berg, aber seine Lage macht ihn zum Aussichtsthron. Das Panorama am Gipfel reicht vom Karnischen Hauptkamm über die Lienzer Dolomiten bis hin zur Venedigergruppe und dem Kreuzeck. Die Tour selbst teilt sich in zwei Teile: zuerst geht es gemütlich auf einer breiten Forststraße durch die Wälder auf der Ostseite des Berges hinauf. Dann kommt ein schmaler Wanderweg der behutsam in die Landschaft gelegt wurde und über Almen bis zum Gipfel führt.

Wegbeschreibung
Direkt beim Parkplatz startet der Wanderweg entlang des Gailtaler Höhenwegs und führt zuerst etwas steiler über eine schmale Forststraße höher. Bald kommt eine ebene Fläche und nach ein paar Schritten bergab trifft der Weg auf eine breite Forststraße. Dieser bergauf folgend über mehrere Kehren. Die rot-weiß-roten Markierungen geben die Richtung immer klar vor. Bei einer Weggabelung (mit Holzhütte) rechts hinauf bis nach weiteren Kehren die Abzweigung des Wanderwegs (gelbe Schilder) erreicht ist. Nun dem Wanderweg bis zur Marktalm folgen und weiter zu den ersten größeren Almen. Bei einer großen Viehtränke geht es über die Wiese rechts höher (nicht geradeaus in den Wald) und schließlich wird die Ochsenalm erreicht. Von dort ist der Gipfel bereits sichtbar und in kurzer Zeit erreicht. Der Abstieg folgt dem Aufstieg.  
 
Schwierigkeit: mittel 
Strecke:14,6 km 
Dauer:5:00 h 
Aufstieg:930 hm 
Abstieg:930 hm 
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich Gipfel-Tour 


Zustieg zur Hugo-Gerbers-Hütte von Oberdrauburg über Striedner Alm

  Hüttenzustieg mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hugo-Gerbers-Hütte. Durch den Höhenort Zwickenberg und über die Ochsenalm zur Hütte am Kreuzeck.

Gailtaler Alpen: Aussichtsreiche Wanderung
Entweder motivierend oder zermürbend. So wirkt der Anblick der weit entfernten Hugo-Gerbers-Hütte von der Strieden Alm aus. Doch eines kann verraten werden: Der Anblick wirkt motivierend. Denn oben auf der Hütte angekommen, zeigt sich nach dem langen Aufstieg nicht nur ein fabelhafter Ausblick, auch die umliegenden Gipfel tragen zur perfekten Bergstimmung bei. Der Aufsteig ist technisch nicht besonders anspruchsvoll, zieht sich jedoch etwas in die Länge. So empfiehlt sich auf der urig und einfach gehaltenen Hütte eine Nächtigung, die man jedenfalls kaum vergessen wird. Vor allem nicht, wenn die Frage nach den Waschräumen gestellt wird.
Wegbeschreibung
Der technisch zwar einfache, aber konditionell fordernde Aufstieg zur Hugo-Gerbers-Hütte beginnt am Bahnhof Oberdrauburg. Über die Birkenallee, Draubrücke und Unterführung zur rechten Hand erreichen wir den Ortskern von Oberdrauburg. Direkt nach der Unterführung rechts am Museum einbiegen und links den Hauptplatz queren. Nach dem Nahversorger rechts die Schulgasse und weiterführende Sackgasse leicht bergauf wandern.
Ein breiter Waldweg ersetzt die Asphaltstraße durch den Wurnitzgraben, in welchem erstmals eine rot-weiße Markierung auffällt. Am Ende des breiten Weges wechseln wir auf einen schmalen Waldsteig, welcher in Serpentinen aus dem Graben hochführt. Am Rand einer Weide steigen wir geradlinig über die Wiese zu einem Karrenweg. Hier rechts und nach wenigen Metern erreicht man eine Asphaltstraße. Links leicht bergab, wenige Augenblicke später rechts bei der Straßenkreuzung abbiegen und den Ort Zwickenberg betreten. Auf der Ortsstraße die Ansiedlung durchqueren und der Asphaltstraße bergauf folgen. Vorbei an einem kleinen Wasserfall beim Saubach ist die Ansiedlung Strieden erreicht. Hier endet die Asphaltstraße.
Links vor dem Forstweg auf den beschilderten und markierten Steig Richtung Hugo-Gerbers-Hütte wechseln. Stetig ansteigend führt der Steig auf die Almstraße, welche uns mehrere Kehren beschreitend zu den Hütten der Striedner Alm leitet. Hier haben wir die Hugo-Gerbers-Hütte sowie die umliegenden Gipfel im Blickfeld. Stetig den Abstand zur Hütte verringernd, steigen wir die Almstraße weiter und erreichen auf schmäler werdenden Pfaden über der Baumgrenze die Ochsenalm. Der letzte Aufstieg zur Hütte steht bevor. Mehrere Kurven und Serpentinen stellen sich uns in den Weg, Wasserläufe müssen gequert werden, wir passieren einen kleinen Bergsee. Der Steig ist gut markiert und technisch einfach zu begehen. Die Hugo-Gerbers-Hütte verschwindet kurz aus unserem Blickfeld, auf den letzten Metern zeigt sie sich jedoch wieder und präsentiert sich auf ihrem fabelhaften Standort.
Schwierigkeit: schwer 
Strecke: 14,7 km 
Dauer: 6:05h 
Aufstieg:1784 hm 
Abstieg:61 hm 
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights Geheimtipp 
 


Mooswiesen


 Eine einsame und längere Wanderung für Naturgenießer, die gerne abseits bekannter Wanderrouten unterwegs sind.
Oberdrautal: Rundwanderweg
Ruhe und Idylle prägen die Mooswiesen oberhalb von Zwickenberg. Wie der Name schon nahelegt, handelt es sich bei den Mooswiesen um ein sehenswertes Flach- und Zwischenmoorgebiet auf ca. 1.500m Seehöhe. Glücklich kann sich schätzen, wer auf der Tour zu den Mooswiesen den in Europa äußerst seltenen Sonnentau aufspürt. Aufgrund der sehr speziellen Standortansprüche gehört der Sonnentau zu den am meisten gefährdeten Pflanzen Österreichs. Die Mooswiesen - ein ideales Rückzugsgebiet für Auszeit in der Natur.
Wegbeschreibung
Ebenfalls bei der Kirche in Zwickenberg beginnt der Rundwanderweg „Mooswiesen“. Der Anstieg führt zunächst entlang der Routen zum Wildsee über wundeschöne Bergwiesen bergwärts. In ca. 1.650m Seehöhe - man hat hier den höchsten Punkt der Wanderung erreicht - trifft man auf eine Forststraße, die den Wanderer bergab zu den Mooswiesen führt (Wegweiser). Auf dem Plateau der Mooswiesen angelangt, marschiert man abwechselnd über liebliche Almwiesen und romantische Waldpartien in Richtung Westen. Schließlich leitet der Forstweg den Wanderer über Almgelände bergab und man gelangt in einigen Kehren wieder an den Waldrand. Man tritt in den schattenspendenden Wald ein und wandert weiter bergab, bis man in ca. 1.200m Seehöhe zur Buschenschenke Glader gelangt. Eine ausgiebige Jause stärkt den Wanderer hier für die noch verbleibenden 45 Minuten Fußmarsch - über die nun asphaltierte Fahrstraße - zurück zum Ausgangspunkt. 
 
Schwierigkeit: mittel 
Strecke:10,2 km 
Dauer: 4:00h 
Aufstieg: 650 hm 
Abstieg: 739 hm 
Rundtour 


Silberfall


Schluchtenspaziergang zum 50m hohen Silberfall.
Oberdrautal: Wanderung
Immer weiter gräbt sich das Wasser in das Kalkgestein des Silbergrabens und schafft eine eindrucksvolle Szenerie. Ein schmaler Steig führt den Wanderer zu einem tollen Aussichtspunkt auf dieses Naturschauspiel. Von über 50 Meter Höhe stürzt das Wasser des Silberbaches in die enge Schlucht. Für Abenteuerlustige ist der Aufstieg bis zum Fuße des Wasserfalls möglich.

Wegbeschreibung
Ausgehend vom Ortskern in Oberdrauburg führt die Wanderung über die Draubrücke und entlang der Gailbergstraße in Richtung Süden. Kurz nach der Einfahrt zum Schwimmbad zweigt man rechts von der Gailbergstraße in Richtung Pension Stöcklmühl ab. Vor der Bachbrücke des Silberbaches folgt man dem nach Süden abzweigenden Güterweg (Wegweiser). Durch schattigen Nadelwald geht es bis zur alten Manhart-Säge am Silberbach. Kurz vor dem Wehr führt ein schmaler gesicherter Steig bis zu einer Sitzbank, von wo man einen herrlichen Ausblick auf den Silberfall genießt. Für etwas Abenteuerlustige lohnt sich 
der Aufstieg durch das Bachbett des Silberbachs, über welches man direkt zum Fuß des Wasserfalles gelangt. Mit jedem Schritt wird die Schlucht tiefer und enger, das Erlebnis intensiver, bis man schlussendlich direkt zum Fuß des Wasserfalls gelangt. Hier spürt man die Wucht des Wassers, das sich beständig in den Felsen gräbt. Der Rückweg erfolgt über die Aufstiegsroute. 
 
Schwierigkeit: leicht 
Strecke: 3,2 km 
Dauer: 1:30h 
Aufstieg: 100 hm 
Abstieg: 121 hm 
Streckentour 


Hochstadel (2.681m)


Man sieht ihn von unserem Haus früh morgens im rötlichen Licht der aufgehenden Sonne und denkt sich nur: da muss ich hin ... ein herrlicher Gipfel am Rande der Lienzer Dolomiten. Mit einer kurzen Autofahrt ist der Ausgangspunkt dieser lohnenden Bergtour in ein paar Minuten erreichbar.
 
Strecke: 7,6 km 
Dauer: 3:37h 
Aufstieg: 927 hm 
Abstieg: 932 hm 


Wildseetörl - Sandfeldkopf – Turneck

Aussichtsreiche Wanderung am östlichen Ausläufer der einsamen Kärntner Kreuzeckgruppe - vom Sandfeldkopf aus eröffnet sich bei sonnigem Wetter ein traumhafter Blick auf den Glockner und die Dolomiten.
Wegbeschreibung
Der Startpunkt der Tour liegt kurz oberhalb von Zwickenberg und ist mit dem Auto vom Drautal aus zu erreichen. Der Weg folgt zunächst dem Verlauf des Kärntner Grenzwegs über die Höferalm bis zum schön gelegenen Wildsee. Von dort aus folgt man Richtung Osten dem Kreuzeck-Höhenweg, welcher schließlich nach 30-40 Minuten Gehzeit wenige Meter unterhalb des Sandfeldkopfes, dem Ziel der Tour, vorbeiführt. Die letzten Meter zum Gipfel werden im freien, leichten Gelände bewältigt. Beim Abstieg, vor welchem man noch das traumhafte Panorama bei einer gschmackigen Drautaler Gipfeljause genießen sollte, kann eine kurze Variante über das etwas tiefer gelegene Turneck genommen werden. Wenig später schließt sich der Weg wieder und verläuft im Anschluss gleich der Aufstiegsroute.

Schwierigkeit: mittel
Strecke: 13,7 km
Dauer: 5:30h
Aufstieg: 1266 hm
Abstieg: 1266 hm
Rundtour aussichtsreich Gipfel-Tour
 
 
 


Erlebnisbad Oberdrauburg

 
Eine 58 m lange Wasserrutsche, eine Wasserrutsche für Kleinkinder, einem Kids River Becken, eigener Kleinkinderbadebereich , Sprudelbecken, Volleyballplatz und Tischtennis lässt bei Alt und Jung keine Langeweile aufkommen. Die nötige Abkühlung finden Sie in unserem neuen beheizbaren Nirosta-Schwimmbecken.                 
Daneben finden Sie auf unseren ausgedehnten Liegewiesen genügend schattige und offene Liegeplätze zum Entspannen, zum Sonnenbaden oder um einfach den herrlichen Panoramablick auf die die umliegende Bergwelt zu genießen.
Für Ihr leibliches Wohl sorgt unser Schwimmbadbuffet mit seiner neu gestalteten Buffetterrasse


Höchster Badesee der Alpen - Weissensee

 
Der Weissensee in der Naturarena Kärnten gehört zu den schönsten Badeseen Europas. Zwei Drittel des 930 Meter hoch gelegenen Seeufers sind unverbaut und von dichten Bergwäldern umgeben, die ideale Kombination für den Berg-See-Urlaub.


Aquarena Kötschach-Mauthen

Die Wasser- und Wellnessoase 
Die Aquarena in Kötschach-Mauthen ist mit dem Hallenbad, einer großen Liegewiese und einem modernen Wellnessbereich eine Oase der Erholung! 
 
Mit der Rutsche, dem Sprungturm und dem Freibecken mit Strömungskanal und Kletternetz sind aber genauso viel Spaß und Action für Kinder garantiert. Und das nicht nur als Alternative bei Schlechtwetter, sondern als lustiger Familienausflug das ganze Jahr über.